Villazón und Mozart-Experte Dr. Leisinger

Rolando Villazón im Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger

Mittlerweile ist die Mozartwoche 2019 zu Ende gegangen. Dennoch wollen wir diesem gelungenen Festival noch einen letzten Blogbeitrag widmen.

Denn am letzten Tag der Mozartwoche hat Rolando Villazón zu einem Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger, Direktor der Forschungsabteilung der Internationalen Stiftung Mozarteum, im Wiener Saal des Mozarteums geladen. Und das verspricht spannende Einsichten in die wissenschaftliche Arbeit, welche die Stiftung Mozarteum leistet.

Dr. Ulrich Leisinger war immer schon Mozart-verrückt: bereits mit 14 Jahren wusste er alle Nummern des Köchelverzeichnisses. Nun beschäftigt er sich als Direktor der Forschungsabteilung mit Rezeptionsgeschichte, Rezeptionsforschung, der Biographie Mozarts und ist zudem Herausgeber der Neuen Mozart-Ausgabe und der digitalen Mozart-Ausgabe.

Im Gespräch mit Rolando Villazón erzählt der Mozartexperte von interessanten Details aus Mozarts Leben, gibt Einblicke in die Rezeptionsforschung und lässt mit Rolando Villazón die Mozartwoche 2019 Revue passieren.

Hier können Sie einen Ausschnitt aus dem interessanten Gespräch sehen, in dem Villazón und Leisinger von einer berührenden Episode aus Mozarts Leben erzählen, in der ein singender Vogel und Mozarts G-Dur-Klavierkonzert (KV 453) eine wesentliche Rolle spielen. Weiter unterhalten sich die beiden Herrschaften darüber, ob man Mozart besser mit historischen Instrumenten spielen sollte und sprechen über die Entstehungsgeschichte von Thamos und wie daraus T.H.A.M.O.S. bei der Mozartwoche 2019 wurde.

Das ganze Interview finden Sie in voller Länger auch auf fidelio HIER.

 

 

Zwei Mozart-Experten philosophieren über ihre Leidenschaft
Dr. Ulrich Leisinger mit Rolando Villazón
Der Wiener Saal des Salzburger Mozarteums
Der Wiener Saal des Salzburger Mozarteums
Mozart-Wissenschaftler Dr. Ulrich Leisinger
Mozart-Wissenschaftler Dr. Ulrich Leisinger

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