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Im Gespräch mit Andrés Orozco-Estrada

Orozco-Estrada im fidelio-Interview

Wir hatten die große Ehre dem kolumbianisch-österreichischen Dirigenten im großen Sendesaal des Radio-Kulturhauses zu treffen. Andrés Orozco-Estrada wurde 1977 in Medellín geboren. Im Alter von nur 19 Jahren kam er nach Wien um an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst bei Uroš Lajovic dirigieren zu studieren. 2003 schloss er sein Studium mit einem Dirigat des Radio-Symphonieorchesters Wien im Wiener Musikverein „mit Auszeichnung“ ab.  Sein Spezialgebiet ist zweifelsohne die Wiener Klassik und die Romantik aber er hegt auch großes Interesse für zeitgenössische Musik aus Österreich, Spanien und Südamerika.

2016 musste Nikolaus Harnoncourt seinen Auftritt bei der styriarte kurzfristig absagen und Orozco-Estrada sprang spontan ein. Auch bei dem letzten Abokonzert mit den Wiener Philharmonikern vertrat er Maestro Zubin Mehta aufgrund von Krankheit. Dieses Konzert wurde LIVE auf fidelio übertragen. Sehen Sie das Konzert hier. Im März 2018 wurde verkündet, dass Orozco-Estrada ab der Saison 2021/22 als Nachfolger von Philippe Jordan Chefdirigent der Wiener Symphoniker wird.

 

Wir sprachen mit ihm unter anderem über seinen großen Traum Dirigent zu werden, über Wien und warum man Beethoven verstehen muss, um Brahms dirigieren zu können! Mehr über den sympathischen Dirigenten und Violinisten auf www.myfidelio.at

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