Alondra della Paara, conductore photo Nina Streit

Ein Gespräch mit Alondra de la Parra

Die Mozartwoche steht vor der Tür und wir freuen uns schon sehr, das Musikfestival von Weltrang auf Ihren Bildschirm zu bringen. Gestern sind wir mit Kamera-Equipment im Gepäck voller musikalischer Vorfreude in Salzburg angekommen. Nach einem kurzen Spaziergang in der klirrend kalten, aber bezaubernd schönen Innenstadt haben wir die sympathische mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra in der Felsenreitschule getroffen.

Alondra de la Parra ist seit 2017 die Chefdirigentin des Queensland Symphony Orchestra in Australien, hat bereits zahlreiche Orchester dirigiert und arbeitet rund um die Welt. Auf der Mozartwoche dirigiert sie das vielversprechende und recht unbekannte Werk T.H.A.M.O.S., das von Musikbegeisterten bereits mit hoher Spannung erwartet wird. Regie und Szenographie dafür stammt von Carlus Padrissa von „La Fura dels Baus“. Auch Alondra de la Parra ist gespannt, wie das Publikum auf die außergewöhnliche und spektakuläre Inszenierung reagieren wird. Immerhin kommen Erfinder Nikola Tesla, futuristische und Action-geladene Elemente darin vor. An der Musik Mozarts wurde nichts geändert und die Dirigentin verspricht eine puristische Interpretation. Allerdings, wurden Teile Mozarts 26. Symphonie als Ouvertüre so wie Arien aus „Zaide“ und der „Zauberflöte“. Sehen Sie unten unser Interview mit ihr.

Ihre Leonore

Interview mit Alondra de la Parra in der Felsenreitschule

 

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